Eine süddeutsche Nahverkehrsgesellschaft startet ein vom Bund gefördertes Konsortialprojekt, in dem es um die Förderung von Elektrofahrzeugen geht. Das Projekt ist ein innovativer Ansatz, um große Teile der Bevölkerung in einem überschaubaren regionalen Raum an die Elektromobilität heran zu führen. Der Kunde ist Konsortialführer des Projektes und hat die Verantwortung sowohl für die Projektkoordination als auch für einige fachliche Teile.

Es ist eine Projektstruktur und Projektorganisation zu erarbeiten, die den technologischen Anforderungen gerecht werden. Ein Weg muss festgelegt werden, um die unterschied- lichen Konsortialpartner auf die gemeinsamen Projektziele zu fokussieren. Die Orientierung an den Geschäftsprozessen als zentrale Basis für die Gestaltung des Projektes wird untersucht. Bei festgestellter Eignung wird das Projekt prozessorientiert aufgesetzt und umgesetzt.

In einem ersten Projektworkshop mit zunächst ausschließlich Teilnehmern des Konsortialführers wurden die Projektziele analysiert und geklärt. Ein prozessorientierter Ansatz für die Projektdurchführung wurde vorgestellt und auf Eignung überprüft. Eine Prozesslandkarte für die vom Projekt zu erbringenden Services auf der Ebene 1 wurde erstellt. Für das Projekt wurde eine prozessorientierte Projektstruktur und Projekt- organisation erarbeitet. Die Umsetzung in Teilprojekten orientiert sich an den definierten zukünftigen Kernprozessen.

Die Berater der BPM&O haben den Projektworkshop zusammen mit dem Auftraggeber konzipiert und moderiert. Im Rahmen des Workshops wurden kleine Impulsvorträge zum Vorgehen in der Entwicklung einer prozessorientierten Organisation gehalten. BPM&O wird das Projekt im Folgenden sowohl methodisch beraten, als auch durch Mitarbeit unterstützen.

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