Co-Creation Space
Co-Creation Spaces sind interaktive Arbeitsräume auf dem CPO, in denen Sie gemeinsam mit anderen Teilnehmenden konkrete Fragestellungen aus der Praxis bearbeiten. In moderierten Sessions entwickeln, diskutieren Sie Ansätze, wie Prozesse, Organisationen und KI prozessorientiert gestaltet und wirksam umgesetzt werden können. Der Fokus liegt auf Austausch und konkreten Erfahrungen.
Co-Creation: „Prozessverantwortung lebendig machen – Voraussetzungen, Hebel und Praxisimpulse für die Linie“
In diesem Co-Creation arbeiten Sie gemeinsam mit Felix Häfner und anderen Teilnehmenden an der Frage, wie Prozessverantwortung in der Linie wirksam gelebt werden kann.
Zentrale Impulsfragen der Session:
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Welche organisatorischen Voraussetzungen und Steuerungsmechanismen braucht es, damit Prozessverantwortung in der Linie tatsächlich wirkt?
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Wie gelingt der Wandel hin zu einem echten prozessorientierten Mindset bei Verantwortungsträgern und Mitarbeitenden?
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Welche praktischen Muster und Erfolgsfaktoren haben sich in Unternehmen bewährt, die Prozessverantwortung dauerhaft lebendig halten?
Moderiert von Felix Häfner, Geschäftsprozessmanagement-Berater im Inhouse Consulting bei dm-drogerie markt GmbH + Co. KG.
Co-Creation: Rollenklarheit – Verantwortung – Zusammenarbeit: Wie Prozess- und Führungsrollen systemisch zusammenwirken und so Verantwortung und Wirkung im Unternehmen stärken.
In diesem Co-Creation Space beschäftigen Sie sich gemeinsam mit Jana Teinert und anderen Teilnehmenden mit dem systemischen Zusammenspiel von Prozess- und Führungsrollen. Im Fokus steht die Frage, wie Rollenklarheit, Verantwortung und Zusammenarbeit so gestaltet werden können, dass sie im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten.
Jana Teinert verfügt über umfassende Erfahrung im Prozessmanagement, Projektmanagement und Changemanagement. Seit 2017 ist sie bei Maier Sports tätig und hat dort das unternehmensweite Prozessmanagement aufgebaut und maßgeblich geprägt. Als Projektleiterin verantwortete sie zudem die Einführung eines integrativen ERP-Systems. Einschließlich der aktiven Begleitung des organisatorischen und kulturellen Veränderungsprozesses.
Ihre Arbeit ist geprägt von einer systemischen Denkweise. Sie richtet ihr Handeln konsequent am Zusammenspiel von Strukturen, Prozessen, Systemen und Unternehmenskultur aus. Besonderen Wert legt sie auf Rollenklarheit, Verantwortung, eine professionelle Haltung sowie klare und wirkungsvolle Kommunikation.
Moderiert von Jana Teinert, Leiterin Transformation Management bei der Maier Sports GmbH.

Co-Creation: Gelebte Prozessverantwortung als Schlüsselfaktor
In diesem Co-Creation arbeiten Sie mit Kai Krings daran wie die BPM&O Prozessmanagement-Brille in die eigene Organisationsstruktur eingebaut werden kann.
Zentrale Impulsfragen der Session:
- Welche Herausforderungen und Widerstände bestehen?
- Was hat funktioniert und was ging so richtig daneben?
- Wie können Vorteile greifbar gemacht und zum Treiber der Veränderung werden?
- Welche Trends unterstützen bei der Umsetzung? Welche Rolle haben Managementsysteme
Moderiert von Kai Krings
Co-Creation: Realitäts-Check: Change Management für ein wirkungsvolleres BPM bei Bosch
Wie wird Business Process Management wirksam, wenn Organisation, Kultur und tägliche Realität zusammenkommen?
In dieser Co-Creation bringt Nurcan Cobanoglu, Senior Consultant Business Process Excellence bei Robert Bosch GmbH, ihre langjährige Praxiserfahrung aus der Automobilindustrie ein. Auf Basis von über 14 Jahren BPM-Arbeit in der Entwicklungsumgebung von Bosch teilt sie ehrliche Einblicke in das Zusammenspiel von Prozessarbeit, Change Management und Befähigung.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden macht sie einen Realitäts-Check:
Was funktioniert im Change Management rund um BPM wirklich. Wo hakt es. Und welche Hebel sind entscheidend, um BPM nachhaltig in der Organisation zu verankern.
Die Session ist interaktiv angelegt. Eigene Erfahrungen, Fragestellungen und Spannungsfelder der Teilnehmenden fließen aktiv ein. Ziel ist es, gemeinsam konkrete Impulse für wirksameres Change Management im BPM-Kontext zu entwickeln. Praxisnah, offen und anschlussfähig für die eigene Organisation.
Moderiert von Nurcan Cobanoglu, Senior Consultant Business Process Excellence bei Robert Bosch GmbH

To be continued…
Wie Unterstützungs-prozesse zu Enablern der Krebsforschung werden
Wie muss eine Prozesslandkarte gestaltet sein, damit sie wirklich Orientierung schafft – auch ohne BPM-Vorwissen? In diesem interaktiven Co-Creation Space lädt Sabine Kaul (Leiterin Integriertes Prozess- und Applikationsmanagement, DKFZ) zu einem Realitäts-Check der Level-0 Prozesslandkarte ein. Gemeinsam prüfen wir Verständlichkeit, Begriffslogik, sinnvolle Granularität und die Frage, ob der Beitrag von Unterstützungsprozessen zu den Kernprozessen der Krebsforschung sichtbar wird. Die Teilnehmenden arbeiten in Teams mit praxisnahen Rollen- und Szenario-Impulsen und entwickeln konkrete Verbesserungsvorschläge.
Take-away: eine übertragbare Methode, wie Prozesslandkarten nutzerzentriert getestet und anschlussfähig aufgebaut werden können – besonders hilfreich für Organisationen, die selbst am Anfang von BPM stehen.
Moderiert von Sabine Kaul, Leiterin Integriertes Prozess- und Applikationsmanagement des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)